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Paris

Wo die Stadt am schönsten ist

Paris – die Stadt der Liebe, eine Weltstadt und eine der wichtigsten Metropolen der westlichen Welt. Natürlich hat eine Stadt wie diese Unmengen an Sehenswürdigkeiten zu bieten – den Eiffelturm, der in diesem Jahr seinen 124. Geburtstag feiert, das bunte Disneyland, den berühmten Louvre, die beeindruckende Kathedrale Notre-Dame. Die Liste ist lang, doch es gibt auch das „andere“ Paris. Abseits vom Massentourismus bietet Paris viele Adressen, die einen Besuch wert sind.

Geschichte hautnah im ältesten Café der Welt

In Paris gibt es über 8.000 Cafés – eins schöner als das andere, alle mit einladenden Terrassen. Doch es gibt eines, das sich von allen anderen unterscheidet. Das Café Procope. Es gilt als das älteste existierende Caféhaus und Restaurant der Welt. 1686 wurde es eröffnet. In der Zeit der Aufklärung war es Treffpunkt für viele Schriftsteller und Künstler und noch heute ist es in Paris in der 13 rue de l‘Ancienne Comédie zu finden.

Ein kleiner Gaumenschmaus: Das beste Brot von Paris

Wein, Croissants, Baguettes – Paris steht für viele kulinarische Delikatessen. Da fällt es den zahlreichen ansässigen Gastronomen schwer, sich von der Konkurrenz abzuheben. Umso stolzer können sie sein, wenn sie es geschafft haben – so wie Rodolphe Landemaine, der 2011 zum besten Bäcker Frankreichs gekrönt wurde. Seine Bäckerei „Maison Landemaine“ hat drei Filialen in Paris, in denen er seine Kunden mit dem ‚besten Brot‘ überzeugt.

Gänsehaut vorprogrammiert: Der unterirdische Friedhof

Die Katakomben von Paris sind ehemalige unterirdische Steinbrüche unter der Stadt. Nachdem 1785 viele Pariser Pfarrfriedhöfe geschlossen wurden, wurde ein Teil davon als unterirdisches Beinhaus zweckentfremdet, also als überdachter Raum, in dem sich die Gebeine von Toten befinden. Wer schon immer einen unterirdischen Friedhof besichtigen wollte, in dem die Reste von über sechs Millionen Parisern gesammelt sind, ist hier genau richtig. Ein Ort, der viel über die Geschichte der Stadt preis gibt.

Zwischen Designer-Stück und Antiquität: Der vielseitige Flohmarkt

Der Flohmarkt ‚Porte de Clignancourt‘ ist der vielleicht ausgefallenste Flohmarkt von Paris. Hier gibt es alles, was man braucht – und auch was man nicht braucht. Hier reiht sich die antike Teetasse zwischen der Design-Lampe an alte Flugzeugmotoren. 2.500 Händler präsentieren auf fast drei Hektar Fläche ihre überraschenden und oft seltenen Waren.

Es muss nicht immer Disneyland sein

Das Disneyland ist nicht der einzige Freizeitpark, den Paris zu bieten hat. Etwa 30 km vom Zentrum liegt der ‚Parc Astérix‘ mit daran angeschlossener Hotelanlage. Zu Ehren der Titelfigur der erfolgreichsten französischen Comicserie grenzt er sich bewusst vom amerikanischen Stil vieler anderer Parks ab. Auf traditionell französische Atmosphäre wird hier großer Wert gelegt.

Berühmter Schauplatz: Auf den Spuren von Robert Langdon

Mittlerweile war Paris Schauplatz von mehr als 110 Kinofilmen, 132 Fernsehfilmen und 161 Kurzfilmen. Eine Stadttour der besonderen Art versprechen die Originalschauplätze des Bestsellers ‚Sakrileg‘. Lassen Sie sich zum Louvre, zum Place Vendôme und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten führen und sehen Sie Paris aus den Augen von Dan Browns Protagonisten Robert Langdon.

Kreuzfahrt-Dinner auf der Seine

Wer trotz aller pulsschlag-Geheimtipps das Pariser „Pflichtprogramm“ nicht verpassen möchte, kann dieses gemütlich bei einem Kreuzfahrt-Dinner auf der Seine an sich vorbeiziehen lassen. Das Schiff passiert den Notre-Dame, die Seine-Insel, den Invalidendom und auch ganz klassisch den Eiffelturm. Dieser schafft es – trotz seiner Berühmtheit – immer wieder zu überraschen. Oder wussten Sie, dass die Höhe des Eiffelturms – je nach Jahreszeit und Temperatur – um bis zu 15 cm schwankt?

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